| 18.09.07 Deutsche Pionier-Therapie mit adulten Stammzellen erfolgreich Bestätigung für medizinischen Forschungsstandort Deutschland und Stammzellgesetz Bickenbach, 18.09.2007 - "Adulte Stammzellen sind in Forschung und Therapie erfolgreich, im Gegensatz zur 'verbrauchenden' Embryonenforschung.„ so begrüßt Astrid Mannes, die hessische Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), den bahnbrechenden Fortschritt in der Stammzellforschung an der Düsseldorfer Universitätsklinik. Wie die "Rheinische Post" vom 15.09.2007 berichtet hatte, konnte durch den Düsseldorfer Professor für Kardiologie Bodo-Eckehard Strauer weltweit erstmals ein todgeweihter Patient im kardiogenen Schock nach schwerstem Herzinfarkt durch eine Therapie mit adulten Stammzellen gerettet werden. „Professor Strauer hat erneut unter Beweis gestellt, dass der Standort Deutschland zur Weltspitze bei der adulten Stammzellforschung gehört", betont Mannes. Dies gelte es weiterzuentwickeln: "In Deutschland sind viele neue erfolgreiche Therapieansätze mit adulten Stammzellen entstanden. Adulte Stammzellen sind zudem ethisch völlig unbedenklich. Mit adulten Stammzellen müsse kein einziger menschlicher Embryo sterben, um das Leben Kranker zu retten." Adulte Stammzelltherapien müssten so bald wie möglich für breite Bevölkerungskreise zur Verfügung stehen, fordern die Christdemokraten für das Leben. Erforderlich sei daher massive staatliche Unterstützung der adulten Stammzelltherapien durch die öffentliche Hand. Mannes: "Das therapeutische Potential adulter Stammzellen aus Fruchtwasser, Nabelschnurblut und aus dem heute schon vielfach therapeutisch eingesetzten Knochenmark muss genutzt werden. Die therapeutisch erfolgreichen adulten Stammzellen bergen auch nicht das horrende Tumor-Risiko von bis zu 100 Prozent, das mit den umstrittenen embryonalen Stammzellen verknüpft ist. "Wem es wirklich um Patienten geht, denen medizinisch geholfen werden soll, wer medizinischen Fortschritt will, der investiert staatliche Gelder dort, wo diese Zukunftsperspektive der regenerativen Medizin ethisch vertretbar bereits besteht„, so die CDL-Landesvorsitzende. "Die Christdemokraten für das Leben als Initiative innerhalb der CDU/CSU werden alle Anstrengungen unternehmen, adulte Stammzelltherapien und medizinische Spitzenforschung in diesem Bereich zu fördern." Die Diskussion über eine Verlegung des Stichtags im Stammzellgesetz, um mehr embryonale Stammzellen nach Deutschland importieren zu können, sei vor diesem Hintergrund "eine Phantomdebatte und völlig verzichtbar", so Mannes, die bedauert, dass das Augenmerk immer noch zu stark und einseitig auf die bislang ergebnislose Forschung mit den embryonalen Stammzellen gerichtet werde. CDL ist eine bundesweit vertretene Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU und Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL). Weitere Informationen finden sie unter: http://www.deinestammzellenheilen.de/ Seitenanfang |
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