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12.03.10
Wer das konservative streicht, bringt die Partei ins wanken Immer mehr Politiker verweisen darauf, dass das Konservative in der CDU mehr und mehr an Boden zu verlieren scheint. In einem Kommentar der Welt erklärt Hessnes Fraktionschef Christean Wagner dazu, dass man keine der elementaren Grundlagen der CDU streichen dürfe, ohne die Partei ins Wanken zu bringen. Den Anhaltenden Linkstrend der CDU kritisiert auch der Publizist und frühere BüroChef von Walter Wallmann, Alexander Gauland.
Hessens Fraktionschef Christean Wagner: "Es gibt viele, die befürchten, daß die CDU nach links verändert werden soll!"
Wagner weiter: "Um
eigene Anhänger zu motivieren,
bedarf es prägnanter Botschaften und klarer Ziele. Das große
Verdienst
der Union nach dem Zweiten Weltkrieg war es und muss es bleiben, dass
unter einem Dach unterschiedliche gesellschaftspolitische
Zielvorstellungen austariert und einem dem ganzen dienenden
gemeinschaftlichen Kompromiss zugeführt werden. (...)
"Wer das konservative streicht, bringt die Partei ins wanken" Die CDU ist eine liberale, christlich-soziale und konservative Partei. Wer eine dieser elementaren Grundlagen streicht, der nimmt ihr eine tragende Säule und bringt die Partei ins Wanken. Es gibt niemanden, der die CDU nach rechts rücken will, sondern viele, die die Befürchtung haben, dass die CDU nach links verändert werden soll." Den ganzen Kommentar in der "Welt" lesen Sie hier http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6710992/Waehlerdemobilisierung.html
Gauland: "Der CDU fehlt ein konservatives Gesicht!"
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