Lebensschutz - ein Thema für junge Menschen

Der Lebensschutz ist kein junges, also kein neues Thema mehr, aber ein Thema für junge Menschen.  Jedes Jahr werden in Deutschland so viele ungeborene Kinder abgetrieben, wie es der  Bevölkerungszahl einer Stadt wie Potsdam oder Erfurt entspricht. Die negative Bevölkerungsentwicklung ist jedem bekannt. Es gibt immer mehr alte und immer weniger junge  Menschen. Die Folgen spüren die jetzt berufstätigen Generationen schon sehr stark: die Beiträge für  Renten- und Krankenkasse steigen immer weiter. Dennoch brechen unsere sozialen  Sicherungssysteme auseinander. Das Problem verstärkt sich immer mehr. Die nachkommenden  Generationen werden noch kleiner sein und noch mehr alte Menschen zu finanzieren haben. 

Katharina Rothweiler
CDL Jugendbeauftragte
Hart formuliert führt die Abtreibungspraxis dazu, daß sich unser Volk abtreibt. Im Embryo liegt aber die Zukunft unserer Gesellschaft. Wer Embryonen schützt und für ihr Recht auf Leben eintritt, der sichert die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und das der künftigen Generationen. Daher ist der Lebensschutz ein Thema, das besonders junge Menschen aktivieren und ansprechen muß. 

Familie und Kinder sind naturgemäß das Thema junger Menschen. Jeder junge Mensch macht sich irgendwann Gedanken um seine Zukunft und Lebensvorstellungen. Die überwiegende Teil der Jugendlichen gibt die Familie als die gewünschte Lebensform an. Gerade unsere Jugend hat ein Herz für Kinder. Aber was bedeutet das? Schließt das Herz für Kinder auch ungeborene Kinder ein? Sollten wir uns für die Menschenwürde und das Recht auf Leben für diese hilflosen Lebewesen einsetzen? Sollten wir dagegen eintreten, daß Embryonen getötet werden, damit an ihren Zellen geforscht werden kann? Wie verhalten wir uns, wenn  wir selbst Kinder haben möchten und keine bekommen? Wollen wir dies als Schicksal und göttliche Fügung akzeptieren? Oder wollen wir ethische Grenzen für unser persönliches Glück überschreiten und künstliche Befruchtungen vornehmen lassen, die nur in wenigen Fällen erfolgreich sind, aber dazu führen, daß Embryonen entstehen, die anschließend getötet werden?
Diese Fragen, mit denen sich die Lebensschützer auseinandersetzen, sind unsere Fragen.

Gerade wir junge Menschen haben eine besondere Verantwortung für die hilflosen Embryonen. Denn wir sind zu einer Zeit geboren worden, in der die Abtreibung kein Tabu mehr war und unsere Geburt daher keine Selbstverständlichkeit mehr war. Wir hatten Glück, daß unsere Eltern uns nicht abgetrieben haben, weil wir gerade nicht in ihre Lebensplanung paßten. 

Der Lebensschutz geht unsere ganze Gesellschaft an. 
Er ist aber gerade für uns junge Menschen ein wichtiges Thema - vielleicht das wichtigste überhaupt. Denn in keinem anderen politischen Feld werden uns die Auswirkungen der derzeitigen Politik später so hart treffen wie beim Lebensschutz.

Macht mit beim Lebensschutz! 
Junge Menschen müssen für die jüngsten eintreten...
...damit wir alle eine Chance haben! 
Mit Ihnen möchte ich für diese Chance eintreten.
Lassen Sie uns gemeinsam im Interesse unserer Zukunft zeigen:
Ein Herz für Kinder -  ja, wir Jugendliche haben das! 
Bei Fragen bitte Sie mich unter folgender Nummer zu kontaktieren: 0228/857468 oder
mir eine e-Mail zu schicken.

Ihre
Katharina Rothweiler
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